Verfahren - Kognitive Verhaltenstherapie - Elke Baumann - Heilpraktikerin für Psychotherapie

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Kognitive Verhaltenstherapie

Der Begriff Kognition umschreibt die Prozesse des Menschen, die das Urteilen und Bewerten betreffen. Der Mensch trifft eine Auswahl, welche Reize er aus der Umwelt wahrnimmt und wie er sie interpretiert. Liegt bei der kognitiven Verarbeitung eine Fehlinterpretation vor, kann dies zu einer verzerrten Sicht der Dinge und somit zu Problemen führen.

Bei der kognitiven Arbeit wird gemeinsam geklärt, wie differenziert der Klient sich und seine Umwelt wahrnimmt und bei Bedarf werden angemessenere Denk- und Handlungsstile erarbeitet.

Oft sind nicht die Dinge an sich das Problem, sondern wir machen sie erst durch unsere Sicht der Dinge zu solchen.

Die kognitive Verhaltenstherapie ist vor allem anerkanntes Therapieverfahren bei Angststörungen ( wie Phobien, Panikattacken, generalisiertes Angstsyndrom), Depressionen, Zwangsstörungen, Suchtproblematik und Essstörungen.  

Letzten Endes bestimmt der Mensch selbst das Maß der Freiheit oder seiner Abhängigkeit durch die Wahl der Ebene, auf der er seine Überzeugung errichtet. Durch unflexible Überzeugungen macht er sich selbst zum Opfer der Umstände. Jede kleine Überzeugung, die einer Überprüfung gegenüber nicht offen ist, ist ein Opfer, das der Mensch seinem Glück bringt. George Kelly

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü